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Planungsaufgabe

Personaleinsatzplanung, die Bedarf und Regeln trifft.

Personaleinsatzplanung legt fest, wer wann in welcher Schicht und an welcher Stelle arbeitet. Optimiert heißt: Der Plan deckt den Bedarf im 15-Minuten-Raster, hält Arbeitszeitgesetz, Verträge und Qualifikationen ein und verteilt Wünsche und unbeliebte Dienste fair.

Regeln im Modell

Was der Plan einhält, ohne dass jemand nachrechnet.

BedarfBedarfskurven im 15-Minuten-Raster, Spitzen am Morgen und am Abend, Mindestbesetzung.
ArbeitszeitHöchstarbeitszeit, Pausen, Ruhezeiten und Tage in Folge nach Arbeitszeitgesetz und Tarif.
QualifikationRollen, Einweisungen, Fachkraftquote und wer mit wem arbeiten kann.
VerträgeVollzeit, Teilzeit und Minijob mit ihren Sollstunden, Urlaub und Abwesenheiten.
FairnessNachtschichten, Wochenenden und Wunschfrei gerecht verteilt, sichtbar für alle.

Aus der Praxis

Ein Projekt, das so gelaufen ist.

Projektbeispiel

Personaleinsatzplanung für Kindertagesstätten

Childcare Center Desktop, Australien: Software für Kitas

Aufgabe
Dienstpläne im 15-Minuten-Raster statt grober Schichten, mit Betreuungsschlüssel, Qualifikationen und kurzfristigen Ausfällen.
Zusammenarbeit
Drei Monate in zweiwöchigen Sprints, mit Geschäftsführung und technischem Ansprechpartner des Kunden.
Ergebnis
Eine eigene Planungslösung, eingebunden in die bestehende Plattform des Kunden.

Use Case als PDF (2 Seiten)

Typische Einsatzfelder

  • Logistikzentren und Paketdienste
  • Gesundheitswesen und Pflegeheime
  • Flughafen und Personenverkehr
  • Sicherheitsdienste
  • Hotellerie und Gastronomie
  • Freizeitparks, Bäder und Kletterhallen

Anwendungsfälle

Sehen statt glauben.

Jeder Fall läuft im Browser: der Plan im Zeitraffer, mit Kennzahlen und dem Vergleich zur üblichen Planung.

Personaleinsatzplanung: Paketzustellbasis · Tor- und Personalplanung06:45

Paketzustellbasis · Tor- und Personalplanung

Nachtverkehre, 12 Tore, ein Sorter für 6.000 Pakete pro Stunde und 78 Fahrzeugplätze. Die Zustelltouren müssen morgens pünktlich starten.

Personal und SchichtenLager, Umschlag und Belegung

Personaleinsatzplanung: Schichtplanung · 3-Schicht-Produktion10:30

Schichtplanung · 3-Schicht-Produktion

Ein Monat Früh-, Spät- und Nachtschicht mit Qualifikationen, Verträgen, Urlaub, Ruhezeiten und Wünschen. Jede Schicht ist besetzt, die Arbeit fair verteilt.

Personal und Schichten

Personaleinsatzplanung: Ambulante Pflege · Touren und Bezugspflege06:30

Ambulante Pflege · Touren und Bezugspflege

Ein Pflegedienst mit 42 Klienten und 14 Pflegekräften. Eine Woche Touren mit Spitzen morgens und abends, geteilten Diensten, sechs Dienstwagen und wenigen verschiedenen Pflegekräften je Klient.

Personal und SchichtenTouren und Außendienst

Personaleinsatzplanung: Personaleinsatzplanung · Lager nach Bedarf06:10

Personaleinsatzplanung · Lager nach Bedarf

54 Mitarbeitende, vier Bereiche, ein Tag. Die Schichten beginnen zur Viertelstunde und folgen dem prognostizierten Arbeitsaufkommen in Wareneingang, Kommissionierung, Packerei und Versand.

Personal und Schichten

Personaleinsatzplanung: OP-Säle · Wochenplanung06:30

OP-Säle · Wochenplanung

Acht OP-Säle, sechs Fachabteilungen, eine Warteliste mit 146 Patienten, ein Aufwachraum und Intensivbetten. Die Woche wird vorausgeplant und neu geplant, wenn Notfälle kommen.

Personal und SchichtenLager, Umschlag und Belegung

Personaleinsatzplanung: Callcenter · flexible Personaleinsatzplanung07:00

Callcenter · flexible Personaleinsatzplanung

34 Mitarbeitende und ein Flexpool auf vier Warteschlangen, 20 Arbeitsplätze und Homeoffice, Anrufe je Viertelstunde. Die Besetzung folgt der Prognose, und der Plan reagiert auf eine Störung und Krankmeldungen.

Personal und Schichten

Alle Anwendungsfälle

Vorgehen

Vom ersten Gespräch bis zum Wert im Betrieb.

  1. Etappe 1Klären

    1. VerstehenZiele, Begriffe, Regeln, Daten, EngpässeEinstieg: Planungs-Check, Analyse oder Strategie
    2. BewertenPotenzial, Wirtschaftlichkeit, Machbarkeit, Risiken

    EntscheidungLohnt es sich?

  2. Etappe 2Umsetzen

    1. EntwerfenPlanungsmodell, Regeln, Daten, SchnittstellenEinstieg: Training oder Modell-Review
    2. PilotReale Szenarien, Nutzen belegt, bevor viel investiert ist
    3. EinführenIntegration, Schulung, Go-live

    EntscheidungHält der Pilot, was er verspricht?

  3. Etappe 3Nutzen

    1. StabilisierenDie ersten echten Planungsrunden begleiten, Regeln nachschärfenEinstieg: Begleitung nach dem Go-live
    2. VerbessernKennzahlen beobachten, neue Anforderungen aufnehmen

    KreislaufÄndert sich der Betrieb, passen wir Regeln und Plan an.

Einstiege und Entscheidungen im Detail

Fragen

Häufige Fragen

Ersetzt das unsere Dienstplan-Software?

Nicht unbedingt. Die Optimierung kann in Ihre bestehende Software eingebaut werden oder Vorschläge liefern, die Ihr Team dort prüft und freigibt.

Was passiert bei kurzfristigen Ausfällen?

Der Plan wird ab dem Ausfall neu gerechnet. Die Änderungen für alle anderen bleiben dabei so klein wie möglich.

Werden Betriebsvereinbarungen berücksichtigt?

Ja. Betriebsvereinbarungen und Arbeitszeitregeln sind harte Regeln im Modell. Ein Plan, der sie verletzt, wird nicht ausgegeben.

Der erste Schritt

Wo verliert Ihre Planung Zeit, Kapazität oder Geld?

Im kostenlosen Erstgespräch klären wir, welcher nächste Schritt sich wirklich lohnt.